Digital Democracy: From Capacity to Influence; a Brief Intro

The research that this slideshow summarises sets out to explore why our democratic models are failing in the face of the interactive web and its endless opportunities for exchange and dialogue, and how a better democratic model – taking these opportunities into consideration – could be designed.

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Web-TV oder Rundfunk, Live oder on Demand? Cornelia Holsten über Medienaufsicht 2.0

web-tv-holsten-lmaIn ihrem Vortrag “Medienaufsicht 2.0: be smart!” am 4. September im CDC in Lüneburg sprach Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt [(bre(ma], über crossmediale Programminnovationen, Medienkompetenz und Medienregulierung sowie die aktuelle Debatte um den Medienstaatsvertrag. Continue reading

Brücke zwischen Online und Print: „Medienwandel Kompakt 2011-2013“

Medienwandel_2011-2013_UmschlagEinen Rück- und Überblick über rund drei Jahre Netzpublizistik möchte der Mitte August erschienene Sammelband „Medienwandel Kompakt 2011-2013“ liefern, den Leonard Novy, Internationaler Tandempartner am Centre for Digital Cultures (CDC) der Leuphana Universität, gemeinsam mit dem Online-Manager Christoph Kappes und Jan Krone, Professor an der Fachhochschule Sankt Pölten, herausgeben hat. Continue reading

Stellungnahme des CDC zur Digitalen Agenda der Bundesregierung

Aus einer geschlossenen Alpha muss schnell eine offene Beta werden

Sigmar Gabriel auf der heutigen Pressekonferenz zur Vorstellung der Digitalen Agenda

Sigmar Gabriel auf der heutigen Pressekonferenz zur Vorstellung der Digitalen Agenda

Das Centre for Digital Cultures (CDC) der Leuphana Universität Lüneburg begrüßt die wegweisenden programmatischen Äußerungen der Bundesregierung in der heute vorgelegten „Digitalen Agenda“ und die damit verbundene Zielsetzung, den digitalen Wandel aktiv zu fördern, zu begleiten und abzusichern. Dennoch sind die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Umsetzung nicht weitreichend genug und fallen an vielen Stellen hinter die klaren Ankündigungen des Koalitionsvertrags zurück. Das gefährdet auch die Wissenschaften als Treiber des gesellschaftlichen Wandels. Continue reading

Youtube, Creative Commons und Wikipedia

Das Video der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen steht unter Creative Commons und unter Standard YouTube Lizenz. Welche gilt?

Das Video der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen steht unter Creative Commons und unter Standard YouTube Lizenz. Welche gilt?

Viele der Videos, die für den Videos für Wikipedia-Artikel (VWA) Wettbewerb eingereicht werden, liegen auf Youtube. Oft stehen sie dort unter der „Standard YouTube Lizenz“. Nicht selten fragen uns die Filmemacher: ,Wie bekomme ich dieses Video in die Wikipedia?‘

Die kurze Antwort: ,Es ist nicht möglich, Videos auf Youtube in Wikipedia-Artikel einzubetten. Dazu müssen sie auf Wikimedia Commons liegen, dem Repositorium der Wikipedia für Bild-, Audio- und Videodateien. Lade bitte Dein Video dort hoch.‘

Die Entscheidung der Wikipedia-Community gegen eine Einbettung aus anderen Plattformen hat sicherheitstechnische Gründe. Vor allem aber soll der möglichst dauerhafte freie Zugang zu dem Wissen in der Enzyklopädie gesichert werden. Jedes eingebettete Video, das auf Youtube verschwindet, würde ein „404 – Seite nicht gefunden“ im Wikipedia-Artikel verursachen. Und schließlich hat es Lizenzgründe, dass Videos aus Youtube nicht in die Wikipedia eingebettet werden können. Um die soll es hier gehen. Was besagt die „Standard YouTube Lizenz“? Und wie verhält es sich mit der im Juni 2011 eingeführten Option, das eigene Video unter eine Creative Commons Lizenz zu stellen? Zumindest alle Youtube-Videos unter Creative Commons sollten doch ohne Weiteres in Wikimedia Commons übertragbar sein. Oder etwa nicht? Continue reading